Das Kapital im 21. Jahrhundert in Karlsruhe: Film und Diskussion über Ungleichheit


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Ein Filmabend über Ungleichheit, Macht und die Frage nach gerechter Zukunft
Die Kinemathek Karlsruhe öffnet am 11. September 2026 ihre Türen für einen Film- und Diskussionsabend, der ökonomische Analyse in ein intensives kulturelles Erlebnis verwandelt. Gezeigt wird der Dokumentarfilm Das Kapital im 21. Jahrhundert von Justin Pemberton, inspiriert von Thomas Pikettys viel diskutiertem Bestseller über Vermögen, Macht und gesellschaftliche Spaltung.
Ein Abend zwischen Dokumentarfilm und intellektueller Debatte
Die Veranstaltung verbindet Filmvorführung und Gespräch zu einem Format, das weit über den klassischen Kinobesuch hinausgeht. Im Zentrum steht eine eindringliche Lesung der Gegenwart durch Bilder, Archivmaterial und analytische Klarheit: Wie entsteht Ungleichheit, warum verfestigt sie sich, und welche Folgen hat sie für Demokratie und Gemeinwohl?
Thomas Pikettys Thesen auf der Leinwand
Der Film folgt den großen Linien der Wirtschafts- und Sozialgeschichte und macht sichtbar, wie Kapital, Besitz und politische Macht zusammenwirken. Wer sich für Sachbuchadaptionen, wirtschaftspolitische Debatten und gesellschaftskritische Narrative interessiert, erlebt hier ein selten dichtes Zusammenspiel aus Theorie, Montage und diskursiver Schärfe. Gerade die Verbindung von populären Referenzen und historischer Analyse verleiht dem Abend literarische und intellektuelle Spannung.
Diskussion, Austausch und Gemeinwohl-Perspektive
Im Anschluss an die Vorführung entsteht Raum für Austausch mit Marielle Rüppel und für Fragen, die über das Kino hinausreichen. Die Kooperation mit der Gemeinwohl-Ökonomie und der Rahmen der Fairen Wochen Karlsruhe setzen einen klaren Akzent: Nicht nur Diagnose, sondern auch die Suche nach tragfähigen Antworten steht im Mittelpunkt. So wird aus einer Filmvorführung ein lebendiges Forum für politische Bildung und kulturellen Dialog.
Ort mit urbaner Nähe und guter Erreichbarkeit
Die Kinemathek Karlsruhe liegt in der Kaiserpassage 6 im Herzen der Stadt. Die Lage in der Innenstadt, die Nähe zu Europaplatz/Postgalerie und die umliegenden Parkhäuser erleichtern die Anreise. Damit bietet der Veranstaltungsort eine passende Bühne für ein Publikum, das das Gespräch über Literatur, Film und Gegenwartskritik im direkten urbanen Umfeld sucht.
Fazit: Wer sich für Thomas Piketty, gesellschaftliche Ungleichheit und anspruchsvolle Dokumentarfilmkunst interessiert, findet hier einen Abend mit Tiefgang, Diskussionsstoff und kultureller Relevanz. Die Vorführung lädt dazu ein, wirtschaftliche Fragen als Teil eines größeren literarischen und politischen Denkraums zu erleben.
Offizielle Kanäle von Thomas Piketty:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
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- Website: https://piketty.pse.ens.fr/en/
- Verlag: kein offizielles Profil gefunden









