Die RAF und die Revolutionären Zellen: Karlsruhe mit historischen Spuren neu sehen


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Karlsruhe auf den Spuren politischer Geschichte und verborgener Orte
Diese Stadtführung von stattreisen Karlsruhe e.V. führt an einen Ort, an dem Erinnerung, Politik und Stadtgeschichte unmittelbar aufeinandertreffen. Im Fokus stehen die RAF und die Revolutionären Zellen sowie drei einschneidende Ereignisse in Karlsruhe in den Jahren 1972, 1975 und 1977.
Geschichte zum Anfassen rund um die Buback-Gedenkstätte
Der Rundgang startet an der Buback-Gedenkstätte in der Moltkestraße Ecke Hans-Thoma-Straße. Von hier aus öffnet sich der Blick auf einen historischen Stadtraum, in dem sich lokale Spuren mit der bundesdeutschen Zeitgeschichte verbinden. Die Führung erzählt von Attentaten, gescheiterten Anschlägen und den politischen Spannungen der 1970er Jahre.
Ein Rundgang mit lokalen Bezügen und historischem Tiefgang
stattrreisen Karlsruhe e.V. ist für kulturhistorische Stadtführungen bekannt, die neue Einblicke in Geschichte, Architektur und Alltagsleben ermöglichen. Auch diese Tour setzt auf präzise historische Einordnung und ein lebendiges Entdeckungserlebnis. Teilnehmende erleben Karlsruhe nicht als Kulisse, sondern als Ort, an dem Zeitgeschichte sichtbar wird.
Warum diese Führung besonders eindringlich wirkt
Die Route verbindet Erinnerungsorte, politische Konflikte und städtische Topografie zu einem informativen Spaziergang. Gerade die Verbindung aus lokaler Geschichte und bundesweitem Kontext macht den Reiz dieser Führung aus. Wer Karlsruhe jenseits der klassischen Sehenswürdigkeiten kennenlernen möchte, findet hier eine kulturelle Bereicherung mit Tiefgang.
Praktische Hinweise für Teilnehmende
Die Führung dauert rund zwei Stunden und verlangt je nach Format ein KVV-Ticket oder ein Fahrrad. Treffpunkt ist die Buback-Gedenkstätte an der Moltkestraße Ecke Hans-Thoma-Straße 19 in Karlsruhe. Die Teilnahmegebühr ist auf der Website ausgewiesen.
Fazit: Diese Stadtführung bietet einen ungewöhnlichen, aber wichtigen Blick auf Karlsruhe in den 1970er Jahren. Wer sich für Geschichte, Erinnerungskultur und politische Stadträume interessiert, sollte sich diesen Rundgang nicht entgehen lassen und rechtzeitig buchen.
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